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Weil es um unser Zwönitz geht - das wollen wir

  • Für unser Zwönitz mit seinen Ortsteilen

    Wir bauen unseren Spitzenplatz im Erzgebirge aus. Wir sind schuldenfrei und wollen dies auch bleiben!

  • Für unsere Einwohner

    In Zwönitz und seinen Dörfern zu leben muss attraktiv und bezahlbar bleiben. Hierzu gehört auch der Erhalt einer lebendigen Innenstadt und des weithin bekannten Zwönitzer Stadtkultur- und Vereinsleben.

  • Für unsere Umwelt

    Wir wollen keine gigantischen Wind- oder Solarparks in unserer idyllischen Landschaft. Der Ausbau und die Modernisierung unserer Fernwärmeversorgung trägt zum Umweltschutz bei.

  • Für unsere Familien

    Kinderbetreuung muss auch weiterhin bezahlbar und verfügbar bleiben. Die Beibehaltung unserer etablierten städtischen Familienförderung ist für uns gesetzt.

  • Für unsere Gesundheit

    Die ärztliche und therapeutische Versorgung zu sichern ist eines unsere Kernziele. Dies bedeutet auch offen zu sein und die Voraussetzungen zu schaffen für moderne Versorgungsansätze.

  • Für unsere Unternehmen

    Unseren mittelständisch geprägten Wirtschaftsstandort pflegen und ausbauen. Mit dem Buntspeicher haben wir sehr gute Voraussetzungen für die Gründung und Ansiedlung neuer Unternehmen geschaffen.

  • Für unsere Gemeinschaft

    Vereine unterstützen, Kinder- und Jugendarbeit weiterhin finanziell oder durch Bereitstellung unserer Sportstätten fördern. Weiterer Ausbau der städtischen Infrastruktur – städtische Straßen, Schulen und Sportstätten erhalten und modernisieren.

  • Für unser Ehrenamt

    Erhalt und Modernisierung unserer Freiwilligen Feuerwehren in Zwönitz und in allen Ortsteilen. Die Freiwilligen Wehren sind insbesondere in unseren Ortsteilen ein wichtiger Bestandteil im Gemeinschaftsleben. Dieses muss bewahrt werden.

  • Für unsere Ortsteile

    Ortschaftsräte beim Gestalten unserer Dörfer und Ortsteile unterstützen. Die Identität unserer Dörfer bzw. Ortsteile zu bewahren, ist für uns ein wesentlicher Aspekt.

  • Für unsere Zukunft

    Projekte mit Fördergeldern statt Schulden finanzieren. Die Sicherstellung unserer finanziellen Schlagkraft insbesondere für die erforderlichen Eigenanteile ist uns eine Herzensangelegenheit.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Zwönitzer Stadtrat

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Stephan Wappler

Dorfchemnitz

49 Jahre, Diplom-Mathematiker (FH), Angestellter, verheiratet, 3 Kinder, CDU- Mitglied, Stadtrat seit 2015, Vorstandsmitglied im Zwönitzer HSV 1928 e.V. und Mitglied im Skiverein TuS 1859 Zwönitz e.V., Elternratsvertreter KITA Sternschnuppe

Als gebürtiger Zwönitzer und seit nunmehr fast 14 Jahren Einwohner von Dorfchemnitz ist es mir eine Herzensangelegenheit, an der weiteren erfolgreichen Entwicklung meiner Heimatstadt Zwönitz mit ihren Ortsteilen aktiv mitzugestalten. In der letzten Legislaturperiode haben wir wichtige Weichen in Richtung Zukunft gestellt.

Mit der Sanierung des Speichers in Richtung Gründerzentrum haben wir eine wichtige Voraussetzung für Neuansiedelungen bzw. Gründung von Unternehmen geschaffen. Ein ortsprägendes Gebäude der Stadt wurde wieder in einen sehenswerten und modernen Zustand versetzt und kann ab jetzt einer aktiven Nutzung zugeführt werden. Jetzt heißt es die Möglichkeiten der entstandenen Wirtschaftsflächen geschickt zu nutzen und zu vermarkten.

Mit dem ERZmobil aus dem Projekt SmartCity wurde eine grundlegende und auch für andere Kommunen sehr interessante und sehr fortschrittliche Lösung des innerstädtischen Nahverkehrs geschaffen. Dies ermöglicht uns eine bessere Vernetzung unserer Stadt mit seinen Ortsteilen und mit Anschluss an den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS).

Ein weiteres Projekt, welches sich gerade in der Umsetzung befindet, ist die Pegelstanderfassung der Zwönitz und ihrer Zuläufe. Von den erfassten Daten in Verbindung mit den verfügbaren Wetterinformationen erhoffen wir uns zukünftig eine bessere und gezieltere Planungsgrundlage für Hochwasserschutz- und Investitionsmaßnahmen.

Mit der abgeschlossenen Sanierung des Kopfbaus der Turnhalle in Dorfchemnitz wurden für den Hort der Pufendorf Grundschule ansprechende, moderne und für die Kinder optimale Räumlichkeiten geschaffen. Die jetzt im Anschluss stattfindende Sanierung der Turnhalle wird für die Schule und die nutzenden Vereine eine deutliche Verbesserung der Sportmöglichkeiten bringen.

In dieser Legislaturperiode ist es uns als Stadt gelungen, Schuldenfrei zu werden. D.h. die aktuelle pro-Kopf-Verschuldung bezogen auf unsere Einwohner beträgt Null Euro. Ein Wert, der uns positive Spielräume bei finanziellen Entscheidungen ermöglicht, aber auch eine Verpflichtung für die Zukunft unserer Stadt darstellt. Unsere Finanzkraft und damit Investitionen, Familien- und Vereinsförderung und auch die Ausgestaltung und Durchführung unserer Feste bzw. Kulturveranstaltungen, bedarf wohlüberlegter und strategischer Entscheidungen. Nur so können wir auch zukünftig unabhängig agieren und investieren.

Es gibt eine Vielzahl wichtiger kommunaler Themen, die auch weiterhin Herausforderungen für die Zukunft unserer Stadt darstellen, wie z.B.

  • Ausbau unserer Stadt als attraktiver Wirtschafts- und Wohnstandort
  • Absicherung unserer Finanz- und Investitionskraft
  • Bevölkerungswachstum anstatt Stagnation oder Rückgang
  • Übergreifender und nachhaltiger Hochwasser- und Umweltschutz
  • Innerstädtische Belebung und Weiterentwicklung
  • Ausbau und Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur einschließlich ÖPNV und Radwege
  • Förderung unserer Familien und bezahlbare Kinderbetreuung
  • Förderung unserer Vereine
  • Erhalt und Modernisierung unserer Feuerwehren
  • Modernisierung und Digitalisierung unserer städtischen Verwaltung
  • Erhalt und Ausbau der medizinischen Versorgung in unserer Stadt

Die erfolgreiche Ausgestaltung und Umsetzung dieser Themen ist für den Erfolg unserer Stadt essentiell. Deshalb möchte ich auch weiterhin meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen aktiv und zielführend mit einbringen. Dabei ist bei den anstehenden Entscheidungen ein ausgewogener Konsens zwischen allen Beteiligten und Betroffen für mich besonders wichtig.

In diesem Sinne bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

 

 

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Marco Hilbert

Hormersdorf

50 Jahre, Installateur für Gas Wasser und Heizungen, 2 Kinder, ev.-luth.,
2009 - 2012 Gemeinderat, 2013 - 2024 Ortschaftsrat, seit 2016 Ortsvorsteher von Hormersdorf,
Mitglied im Evangelischen Schulverein Hormersdorf e.V., Mitglied im Kleintierzuchtverein „Gut Zucht“Hormersdorf e.V.
Als (Ur-)Hormersdorfer kandidiere ich für den Stadtrat, um mich mit Sachverstand und Ruhe für die weitere positive Entwicklung der Stadt Zwönitz und die Ortsteile einzusetzen. Dabei liegt mir
auch in Zukunft die Interessenvertretung aller Einwohner am Herzen und ich möchte Bindeglied zwischen dem Rathaus Zwönitz und dem Ortsteil Hormersdorf sein, denn nur gemeinsam kommen
wir voran. Für den Neubau eines Rad-/Wanderweges zwischen Hormersdorf und Auerbach werde ich mich aktiv einsetzen.

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Diana Haupt
Günsdorf
Alter: 41 Jahre
Ausbildung: Studium der Germanistik und Deutsch als Fremd-/Zweitfremdsprache, Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Handelsfachwirtin
Aktueller Beruf: Assistentin Vertriebleitung, Familienstand: verheiratet, 1 Kind
Konfession: konfessionslos,Mitgliedschaften: Schulverein evangelische Grundschule Hormersdorf

Als Dorfchemnitzerin bzw. Zwönitzerin liegt mir die Stadt mit ihren Ortsteilen sehr am Herzen. Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe die Region nie verlassen. Ich bin stolz darauf und dankbar, Zwönitz meine Heimat nennen zu dürfen. Nun ist es an der Zeit, etwas zurück zu geben.

Nach zwei Legislaturperioden im Günsdorfer Ortschaftsrat ist es mir immer noch ein großes Anliegen, die kommunale Politik aktiv im Stadtrat mitzugestalten. Vieles ist in hier in den letzten Jahren passiert, hat die Stadt und ihre Ortsteile vorangebracht. Zwönitz ist Standort großer Arbeitgeber, die weit über die Region hinaus bekannt sind. Leben und Arbeiten läßt es sich hier gut. Doch das sollte nicht Grund sein, sich auszuruhen und zu meinen, es reicht jetzt. Die aktuelle, weltwirtschaftliche Lage zeigt leider deutlich, dass der Standort Deutschland für viele Unternehmen nicht mehr attraktiv ist. In der Region kämpfen einige große Unternehmen um ihre Existenz oder orientieren sich ins Ausland.

Auch hier schließen kleine Geschäfte, der Konkurrenzdruck durch das Internet ist zu groß oder der Interessent für eine Übernahme bleibt aus…leere Schaufenster gibt es in unserer Stadt genug. Abwanderung, Geschäftsschließungen bedeuten letztlich weniger Arbeit, gesunkene Attraktivität und Kaufkraft. Es ist nur ein kleiner Schritt  bis den Arbeitsplätzen auch Menschen folgen und unsere Stadt und die Ortsteile merklich an Einwohnern verlieren. Wir haben es in der Hand, unseren Mittelstand zu unterstützen. Ebenso wichtig ist es, an der städtischen Infrastruktur zu arbeiten, weiterhin Familien und jungen Menschen eine gute Perspektive zu bieten, hier in der Heimat zu bleiben oder hierher zurück zu kehren. Themen wie eine bezahlbare und gesicherte Kinderbetreuung, der Erhalt der Schulen in der Stadt und in den Ortsteilen, geeigneter Wohnraum, Freizeitangebote und vielfältiges Vereinsleben und kulturelle Angebote sind hier zu benennen. Überdies hinaus ist die ärztliche Versorgung ein besonderes Anliegen. Vor nicht allzu  langer Zeit durfte ich bei der Vergrößerung einer Zahnarztpraxis hier im Ort die Planung und Einrichtung liefern und den Praxisinhaber beim Fortbestand einer gesicherten Patientenversorgung unterstützen.

Doch es fehlt mir an Ausgewogenheit. Die städtische Entwicklung schreitet voran, oftmals werden die kleineren Ortsteile mit ihren Einwohnern vergessen. Diese Zusammenarbeit muss dringend intensiviert werden. Was bewegt die Menschen in den Ortsteilen, was sind ihre Bedürfnisse und Wünsche, wie kann der Stadtrat tätig werden, dass keiner auf der Strecke bleibt? Das sind die Aufgaben des neuen Stadtrates und es ist mein Anspruch, hier aktiv zu unterstützen, für die Menschen in Zwönitz und den Ortsteilen, für den Erhalt unserer Kultur, unserer Werte und Traditionen, um uns Zwönitzer wieder ein Stück voranzubringen.
 
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Ralf Steudten

Kühnhaide

59 Jahre, Physiker, Angestellter, verheiratet, ev.-luth., parteilos, Ortsvorsteher Kühnhaide

Mit gesundem Menschenverstand: Die Welt ist verrückt und wir stehen ohnmächtig mittendrin. Viele von uns haben dieses Empfinden, verstärkt durch die ständigen Katastrophenmeldungen sämtlicher Medien. Im Gegenzug gaukeln uns neuzeitliche Heilsbringer über ihre Internetkanäle die bessere Welt vor. Das ist für mich kein Grund zu resignieren und alles hinzuwerfen. Im Gegenteil! Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir in unserer schönen und lebenswerten Stadt Zwönitz unseren Entscheidungs- und Handlungsspielraum nutzen. Dazu brauchen wir auch zukünftig einen Stadtrat, der mit Herz und Verstand richtungs- und zukunftsweisende Beschlüsse fasst. Mit meinem Mandat möchte ich eine Kommunalpolitik des gesunden Menschenverstands für Zwönitz und seine Ortsteile unterstützen.

Sachlich: Überzogene Polemik, sinnlose Parolen und utopische Phantasien hören und lesen wir auf Schritt und Tritt. Aber kommen wir damit weiter? Inhaltlich fundierte Ideen, eine solide Finanzplanung und sachliche Argumente sind die Grundlagen der erfolgreichen Entwicklung der Stadt Zwönitz und ihrer Dörfer. Damit haben wir viel erreicht, so handeln wir aktuell und ich werde mich auch künftig dafür einsetzen.

Sozial: Egoismus und Ausgrenzung zerstören zunehmend das soziale Miteinander. Sicher, es soll keiner ins gesellschaftliche oder soziale Abseits geschoben werden. Aber das Ziel einer demokratischen Grundordnung ist das Gemeinwohl der gesamten Bevölkerung. Mein Bestreben wird es sein, dass die Interessen der breiten Mitte wieder mehr in den Fokus des Handelns gerückt werden.

Heimatverbunden: Die Wahrung von Traditionen und regionalem Brauchtum ist keine politische Anschauung. Heimatverbundenheit ist ein Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts, den es zu stärken gilt. Als gebürtigem Zwönitzer sind mir der Erhalt und die Pflege meiner erzgebirgischen Heimat sehr wichtig. Von unseren Wäldern und Feldern haben Generationen über Jahrhunderte gelebt. In der Zeit der Industrialisierung wurde viel Schaden an unserer Umwelt angerichtet. Aus diesen Fehlern sollten wir gelernt haben! In der jüngeren Vergangenheit wurden riesige Fortschritte erzielt, Biotope wurden angelegt und entwickelt, vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben sich wieder angesiedelt und vermehrt. Nun soll diese positive Entwicklung durch den Zubau mit riesigen Windkraftanlagen und großflächigen Solarparks ausgebremst werden. Das ist der falsche Weg und stößt auf meine Ablehnung.

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Enrico Raupach

Dorfchemnitz

46 Jahre, Bewegungstrainer, ledig (Lebensgemeinschaft), 2 Kinder, konfessionslos, parteilos, Stadtratseit 2009,
Zwönitzer HSV 1928 e.V., TuS 1895 e.V., 3. Vorsitzender Förderverein „Zwönitztal“ e.V.

Ich stelle mich wieder zur Wahl, weil mir die Erhaltung und Förderung des Kulturgutes „Sport“ in Zwönitz am Herzen liegt. Weil wir gemeinsam bisher viel erreichen konnten, möchte ich mich auch zukünftig für die Verbesserung und den Ausbau der organisatorischen, materiellen und sozialen Bedingungen für das Sporttreiben in Zwönitz und seinen Ortsteilen einsetzen. Ebenso ist mir der Erhalt und Ausbau unserer Schulen und Kindereinrichtungen wichtig.

Als Dorfchemnitzer setzte ich mich selbstverständlich für die Interessen der Einwohner hier ein, ich bin aber als Zwönitzer auch gern Ansprechpartner und Sprachrohr aller Bürgerinnen und Bürger unserer
Bergstadt und seiner schönen Dörfer. Mit der Förderung von Bildung und Kultur im familienfreundlichen Umfeld soll auch weiterhin die gute Entwicklung hier fortgesetzt werden.

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Kerstin Meinhold

Zwönitz

Ja, womit fängt man in meinem Alter, wenn das Erlebte, das noch zu Erlebende übersteigt, an? Mit dem Namen erstmal. Ich bin Kerstin Meinhold, geborene Altmann und seit nunmehr 69 Jahren Urzwönitzerin.

Viele kennen mich, früher aus dem VEB Meßgerätewerk, wo ich nach meinem Studium in Mittweida, angestellt war. Später dann als Gründer der Firma PraxiMed, zusammen mit meinem 2016 verstorbenen Mann. Bis 2006 haben wir die Firma zusammen mit Herrn und Frau Rausch geführt und jetzt im 33. Jahr des Bestehens mit ca. 140 Mitarbeitern wird die Firma inzwischen von unserer Tochter geleitet. Unser Sohn lebt mit Familie im Harz, er entschied sich für eine andere berufliche Laufbahn.

Seit 2021 lebe ich nun im sogenannten Ruhestand, der mit Ruhe nicht allzu viel zu tun hat. Da ich den Umgang mit Menschen mag und sehr viel in unserer Heimat unterwegs bin arbeite ich seit 3 Jahren als Wanderführer für unsere Stadt im Ehrenamt und denke, dass ich so meine Begeisterung für die Bewegung im Freien und die Verbundenheit zu unserem Erzgebirge weitergeben kann.

Wer mehr über mich wissen möchte, der frage mich, gerne auch bei einer kleinen Wanderung.

Die Frage : „ Was willst Du im Stadtrat?“ , habe ich mir auch gestellt. Die Antwort ist einfach, unsere Stadt lebens- und erlebenswert zu erhalten.

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Lars Herfurth

Niederzwönitz

49 Jahre alt, Küchenchef, konfessionslos, verheiratet, 1 Kind, Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Zwönitz-Elterlein, CDA-Mitglied, ehrenamtliches Mitglied der IHK-Prüfungskommission für Köche

Schon vor meiner Rückkehr nach Zwönitz vor ein paar Jahren verfolgte ich interessiert die stete erfolgreiche Entwicklung unserer schönen Bergstadt. Durch meinen persönlichen Einsatz im Stadtrat möchte ich in Zukunft aktiv an der Fortentwicklung unseres Gemeinwesens mitwirken. Als echter Niederzwönitzer ist mir dabei gerade der ländliche Raum besonders wichtig.

Unser Zwönitz soll auch weiterhin führend im Erzgebirgskreis bleiben.

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Kay Lauer

Zwönitz

50 Jahre, verheiratet, eine Tochter, selbstständiger Elektrotechniker-Meister, parteilos, Mitglied der evangelisch-lutherischen St. Trinitatis Kirchgemeinde und der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Zwönitz, 2. Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins Zwönitz, Mitglied  des Stadtrates seit 2014

Unsere Heimatstadt Zwönitz hat sich seit der Wende von einem Mauerblümchen zu einer attraktiven Kleinstadt entwickelt. Durch die mutige und zielgerichtete Arbeit unserer Stadträte und der sehr guten Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung seit 1990 hat Zwönitz eine unglaubliche Entwicklung genommen, die in der Region ihresgleichen sucht.

Mir ist es wichtig diese Entwicklung fortzuführen, um Zwönitz fit für die Herausforderungen der nächsten Jahre zu machen. Dazu gehören zum Beispiel die Stärkung der Familien durch unsere Familienförderung,  die Unterstützung der Vereine durch die mietfreie Nutzung der Sportstätten sicherzustellen, eine Belebung der Innenstadt - um einen langfristigen Leerstand zu vermeiden, …

Eine der größten Herausforderungen für den neuen Stadtrat wird es sein, die tiefen Gräben und die Polarisierung, die infolge der Pandemie und der bundespolitischen Entscheidungen in unserer Stadt entstanden sind, zu überwinden und gemeinsam im sachlichen Diskurs gute Entscheidungen für unsere Heimatstadt und ihre Dörfer zu treffen.

Gern möchte ich die Zwönitzer Großprojekte, z.B. Speicher, Sauna und die Ertüchtigung der Fuchsbrunnbrücke, in den nächsten Jahren verantwortungsvoll in der Planung und Umsetzung, zum Wohl unserer Stadt, begleiten.

Wichtig für alle diese Vorhaben ist es, immer im Gespräch mit den „Zwönitzern“ zu bleiben, um die Anliegen und Sichtweisen in die Vorhaben der Stadt einfließen  zu lassen.

Ich möchte mich in den nächsten 5 Jahren für den weiteren sehr guten und konstruktiven Dialog zwischen der Stadt Zwönitz und ihren Ortsteilen aber auch mit der Stadt Elterlein und deren Dörfern einsetzen, um die bestehende Verwaltungsgemeinschaft zu einem guten Miteinander zu entwickeln, wie es auch zwischen Zwönitz und seinen Ortsteilen besteht.

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Anja Schlitz

Zwönitz

52 Jahre, verheiratet, 1 Kind, parteilos, Vorstandsmitglied im Gewerbe- und Verkehrsverein e.V., BNI-Hartenstein, Mitglied im TuS 1859 Zwönitz e.V., Mitglied im Einsiedler Skiverein

Ich stelle mich zur Wahl, weil mir die Erhaltung der Lebensqualität und der Attraktivität unserer Bergstadt Zwönitz am Herzen liegt. Mein Engagement möchte ich dazu nutzen, die geschaffenen Werte in Zwönitz für Einwohner, Gäste und Touristen zu erhalten und zu verbessern.

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Danilo Heller

Brünlos

42 Jahre, Betriebswirt, Werksbeauftragter, getrennt lebend, 1 Kind, seit 2014 Ortschaftsrat in Brünlos, 1. Vorsitzender Rassegeflüglezüchterverein Brünlos

Die Stadt Zwönitz und ihre Ortsteile haben eine sehr gute Entwicklung genommen, ein wunderschönes Stadtzentrum, modernisierte Schulen und Kindergärten und viele erneuerte Straßen, Spielplätze und Parkanlagen. In den Ortsteilen und auch in der Stadt selber wurden in den letzten Jahren viele Investitionen getätigt, die für das schöne Erscheinungsbild gesorgt haben. Nach 10 Jahren im Brünloser Ortschaftsrat möchte ich nun auch an der weiterhin positiven Entwicklung unserer schönen Bergstadt mitwirken. Und natürlich möchte ich die Interessen von Brünlos, der Brünloser Vereine und der Landwirtschaft im Stadtrat mit vertreten.

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Rico Kretzschmann

Niederzwönitz

39 Jahre, Handelsfachwirt, Steuerbeamter(Anwärter),
konfessionslos, verheiratet, 1 Kind,
Mitglied in der CDU seit 2021, Mitglied im Vorstand des CDU-Ortsverbands Zwönitz-Elterlein,
Mitglied im DLRG Bezirk Bad Schlema e.V.
In Zwönitz lebe ich nun seit 12 Jahren glücklich mit meiner Frau zusammen und möchte meine Heimat im Stadtrat vertreten. Einsetzen werde ich mich für das Gemeinwohl und ein schönes Zusammenleben in unserer Bergstadt mit seinen Ortsteilen.
Besonders am Herzen liegt mir dabei die Zukunft unsere Kinder, aber auch die älteren Menschen und die Mitbürger, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind sollten wir nicht vergessen. Wichtig sind mir ebenfalls die Instandhaltung der Straßen, sowie der Erhalt unserer ansässigen Unternehmen und Sicherung der Arbeitsplätze.

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Anke Jordan

Niederzwönitz

56 Jahre, verheiratet, 1 Sohn, evangelisch-lutherisch, parteilos

Beruf: Wirtschaftskaufmann, Tätigkeit: Assistentin d. Geschäftsleitung in einem mittelständischen Unternehmen

Seit 2017 Bürgerinitiative „Gegenwind Niederzwönitz-Dorfchemnitz“

Ich möchte mich für den Erhalt und Förderung der Attraktivität unserer Bergstadt für Einwohner und Gäste, hier auch in Anlehnung an das Projekt Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, einsetzen. Mein besonderes Augenmerk liegt auf dem Erhalt des Lebensraumes und der Lebensqualität für Mensch und Tier in und um Zwönitz u. seiner Ortsteile. Ich sehe mich dabei als Vertreterin der Bürgerinitiative „Gegenwind Niederzwönitz-Dorfchemnitz“ im Stadtrat. Weiterhin möchte ich mich besonders für den Erhalt und die Entwicklung der Kindereinrichtungen, der Schulbildung sowie der Jugendförderung einsetzen. Als Niederzwönitzerin werde ich für die Interessen dieses Ortsteils einstehen. Ich möchte den positiven Weg der Stadt Zwönitz in den kommenden Jahren aktiv mitgestalten!

 

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Marco Baumann

Zwönitz

45 Jahre, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker, Entwickler in einem mittelständischen Unternehmen,
verheiratet, 2 Kinder, ev.-luth., CDU-Mitglied seit 2002

Als Familienvater und Wahl-Zwönitzer möchte ich mich im Stadtrat dafür einsetzen, dass Zwönitz seine überdurchschnittlich positive Entwicklung in Zukunft fortführen kann und auch für künftige Generationen attraktive Heimat ist. Neben guten Schulen und Arbeitsplätzen zählen dazu auch kulturelle und soziale Angebote, das Gesundheitswesen, günstige Wohnungen und Baugrund - selbstverständlich in allen Ortsteilen.

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Dominik Naumann 

Zwönitz

37 Jahre, Braumeister und selbständiger Unternehmer, verheiratet,

1 Kind, parteilos, ev.-luth., Vorsitzender Gewerbeverein Zwönitz, Mitglied im Deutschen Brau- & Malzmeisterbund, ehrenamtlicher Prüfer der IHK Chemnitz.

Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich täglich Kontakt zu den Bürgern unserer schönen Bergstadt. Von den unterschiedlichsten Interessengruppen erfahre ich sehr viel über deren Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse. Als UrZwönitzer ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich für unser aller Wohl einzusetzen und aktiv das kulturelle und wirtschaftliche Leben unserer Gemeinde mitzugestalten.

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Jens Roth

Zwönitz

46 Jahre, Dipl. Betriebswirt (FH), Geschäftsführer, verheiratet, 1 Kind, ev.-luth., seit 2009 Stadtrat,
2. Vorsitzender des Fördervereins „Zwönitztal“ e.V., Mitglied der IHK Voll- und Regionalversammlung Chemnitz/Erzgebirge, Mitglied der Kleingartenanlage „Am Schnepfenberg“ e.V., Rechnungsprüfer/Kassenprüfer des FC Erzgebirge Aue

Für alle Einwohner unserer Heimatstadt Zwönitz möchte ich mich weitere 5 Jahre im Stadtrat engagieren und bitte im Ihre Zustimmung.
Zwönitz mit seinen Ortschaften hat sich seit 1990 überdurchschnittlich positiv entwickelt. Die großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft unserer Stadt möchte ich auch weiterhin aktiv mitgestalten. Besonders die Unterstützung unserer Vereine mit Projekten wie der „Zwönitztal-Radtour“, die Stärkung der regionalen Wirtschaft sowie die Förderung unserer Kindergärten und Schulen liegen mir sehr am Herzen.

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Steffen Günther

Dorfchemnitz

60 Jahre, verheiratet, Landwirt u. Pferdezüchter in Dorfchemnitz, Konfession Evang.-Lutherisch, Stadtrat seit 15 Jahren für die CDU - Fraktion.
Zwönitz hat sich mit seinen Ortsteilen zu einer schönen Kleinstadt entwickelt, zahlreiche Vereine, Sport und Freizeitmöglichkeiten und nicht zu Letzt unsere Zwönitzer Stadtfeste, haben eine große Strahlkraft nach außen. Es ist ein Verdienst unserer Zwönitzer Bürger und Unternehmen, welche den Wohlstand unserer Stadt erarbeitet haben. Ich würde mir wünschen, dass wir wieder zu den christlich-demokratischen Werten zurückfinden.

Glück Auf!

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Uwe Weisbach

Hormersdorf

57 Jahre, Bauleiter, verheiratet, 3 Kinder, ev.-luth., Mitglied der Landeskirchlichen Gemeinschaft,
Chorleiter Posaunenchor, Mitglied Schulverein Hormersdorf, 10 Jahre Ortschaftsrat
 
„Nur gemeinsam sind wir stark“:  
Dies ist meine Motivation für die Kandidatur zum Stadtrat:
  • Weiteres gutes Zusammenwachsen der Ortsteile
  • Bestehende und neue Herausforderungen konstruktiv gestalten und dafür die Kontakte in den Ortsteilen nutzen
  • Zusammenarbeit von Vereinen und Kirchen unterstützen und wichtig nehmen
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Marco Nobis

Zwönitz

51 Jahre jung, Facharbeiter für Nachrichtentechnik, Angestellter bei Deutsche Telekom Technik GMbH
verheiratet, eine Tochter, konfessionslos, Mitglied im MC-Zwönitz sowie im TUS 1859

Liebe Zwönitzerinnen und Zwönitzer, liebe Einwohner unserer schönen Ortsteile,
Zwönitz hat in den vergangenen Jahren sehr viele Aufgaben mit Bravour gemeistert. Und einige der Aufgaben stellen sich regelmäßig wieder ein, werden aber auch nicht leichter. So gilt es zum Beispiel weiterhin einen gesunden Finanzhaushalt auf die Beine zu stellen und dabei die Zwönitzer Ortsteile, Zwönitzer Wirtschaft, Zwönitzer Vereine, Kultur, Bildung, Zwönitzer Feste- und Feierlichkeiten allesamt gerecht zu berücksichtigen. Hierfür braucht es vernünftige Entscheidungen, auch parteiübergreifend und immer zu Gunsten unserer schönen Bergstadt und ihrer ebenso schönen Ortsteile. Unsere zahlreichen Vereine sind leistungsfähig, und mit ihrer Nachwuchsarbeit eine wichtige soziale Stütze. Sie verdienen weiterhin Unterstützung und Stärkung durch Stadtrat und Verwaltung.
Einige kommende Aufgaben sind aus meiner Sicht:

  • die Attraktivität von Zwönitz für Kinder und Jugendliche steigern
  • Innenstadtmanagement
  • Speicherbelebung
  • Spaltung vermeiden
  • ärztliche Versorgung sicherstellen
  • ...
    Die Liste wird ewig lang. Es gibt viel zu tun.
    Bitte lassen sie mich mit anpacken!
    Marco Nobis
Schettler Uwe web 300px
Uwe Schettler

Zwönitz

57 Jahre, Persönlicher Assistent zur Betreuung Schwerbehinderter sowie freiberuflich als CMM – Programmierer/Coach tätig, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, seit 08/2016 Stadtrat in der CDU-Fraktion, Mitglied der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zwönitz sowie der Landeskirchlichen Gemeinschaft Zwönitz, seit 1990 Kirchenvorstand

Ich kann nicht zaubern - Ihnen das Blaue vom Himmel zu versprechen, ist nicht mein Ding. Auch bin ich mir dessen bewusst, dass die Möglichkeiten eines Stadtratmandats durchaus begrenzt sind, wie die Erfahrungen nach bald 8 Jahren in diesem Amt gezeigt haben. Trotzdem nicht locker zu lassen, die Belange und Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, Dinge die schief liegen anzusprechen und anzupacken, sehe ich nach wie vor als eine meiner Aufgaben. Denn unsere Stadt mit ihren Dörfern ist zuallererst Heimat und was wir in diesem Zusammenhang positiv damit verbinden. Diese Lebensqualität gilt es zu erhalten, Defizite zu erkennen, zu benennen und nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen. Dafür stehe ich mit Herz und Verstand - in Verantwortung vor Gott und den Menschen. Ich danke Ihnen für Ihr bisheriges Vertrauen und möchte Sie auch weiterhin um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bei der kommenden Kommunalwahl bitten.

Vielen Dank.

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Lars Rehropp

Kühnhaide

44 Jahre, Bauingenieur, verheiratet, 3 Kinder, evangelisch-lutherisch, bisher berufener Bürger im Technischen Ausschuss. 

Unsere Stadt wird auch in den nächsten Jahren herausfordernden Aufgaben gegenüberstehen. Als großes und neues Thema wird uns die anvisierte Klimaneutralität beschäftigen. Der Wandel muss mit Bedacht und für alle Bürger vertretbar erfolgen, bietet in meinen Augen aber auch Chancen. 

Als Familienvater von 3 Kindern liegt mein Augenmerk auch auf den Schulen und Kindergärten. Hier müssen wir weiter investieren um den Bedürfnissen unserer Kinder gerecht zu werden und bestmögliche Bildung und Betreuung bieten zu können.

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Albin Mayer

Zwönitz

59 Jahre, Diplom Orthetiker/Prothetiker, Bandagistenmeister, Geschäftsführer,

verheiratet, 5 Kinder, 1 Enkelkind,Parteilos, Berufener Bürger der Stadt Zwönitz zum technischen Ausschuss, Ehrenmitglied HSV 1828 e.V.

Obermeister der Landesinnung Sachsen und Thüringen für Orthopädietechnik mit Sitz in Leipzig, Vizepräsident der Bundesinnung für Orthopädietechnik mit Sitz in Dortmund

Seit Dezember 1991 mit eigenem Unternehmen ansässig  in Zwönitz. Seit 2004 wohnhaft in Zwönitz.

Durch meine  berufliche Tätigkeit habe ich sehr viel Kontakt zu den Bürgern der Stadt Zwönitz. Somit hat man ja immer ein offenes Ohr für jegliche belange. Kontakt in die Stadt Zwönitz ist von Anfang an gegeben und man hilft einander. Die Mitarbeit als berufener Bürger im technischen Ausschuss der Stadt Zwönitz bereitet enorm viel Freude. Viele Projekte  sind hier mit auf den Weg gebracht worden. Die Entwicklung der Stadt Zwönitz steht für mich im Vordergrund. Denn ein ansprechendes Stadtbild und sehr freundliche Bürger sind das beste Aushängeschild für unsere Stadt.

Smart City, der  Ausbau des Speichers  und die Renovierung  der Austelvilla sind beispielhaft bedeutende Projekte und Zukunftsweisend. Daran kann sich jeder Bürger erfreuen. Jedoch wird auch die Wirtschaft  und die Schulen von diesen Projekten viel zurück gewinnen. Gerne würde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Stadt für die Zukunft gut ausgestattet  und aufgestellt ist. Gewerbetreibende   in der Stadt erhalten und fördern. Tourismus gewinnen. Eine gute Infrastruktur und bessere Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.

Wir benötigen attraktive Arbeitsplätze, damit die Jugend bei uns in der Stadt verbleibt. Gute Freizeitmöglichkeiten und entsprechende kulturelle Angebote. Nicht zu vergessen all unsere Vereine die das Leben erfreuen.

Auf das wir immer ein gutes Miteinander in unserer schönen Stadt mit den angeschlossenen Ortsteilen haben.

Ich würde gerne unseren Lebensraum weiterhin für die Zukunft schön gestalten wollen.

In diesem Sinne bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihrer Stimme.

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Kammerl, Jan

Zwönitz

47 Jahre, Volkswirt, Wirtschaftsförderer, verheiratet, evangelisch

Meine Heimat Zwönitz ist für mich eine Herzensangelegenheit. Die lebendige Stadt mit ihren idyllischen Ortsteilen hat sich in den letzten Jahrzehnten prächtig entwickelt – auch dank weitsichtiger und fraktionsübergreifender Entscheidungen im Stadtrat. Ich stelle mich nun zur Wahl, um diese Philosophie auch in Zukunft zu pflegen und damit den kommunalen Herausforderungen der aktuellen Zeit gerecht zu werden. Als leitender Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Erzgebirgskreises weiß ich sehr genau, wie gut die Stadt im Vergleich mit ähnlichen Kommunen aufgestellt ist. Daher würde ich sehr gern mein Wissen und meine Stimme u. a. zu folgenden Schwerpunktthemen einbringen und mich zum Wohle aller Bürger im Ortsgebiet einsetzen:

  • Gewährleistung stabiler Stadtfinanzen als Grundlage kommunaler Selbstbestimmung und Projekte
  • Erhalt, Belebung und Ausbau der städtischen Infrastruktur (z. B. Buntspeicher, Saunazentrum, …)
  • Verbesserung der Verkehrswege/-angebote (z. B. Radwege, flexible VMS-Tarifzonengrenze Ri. Aue, ...)
  • Weiterentwicklung des Smart-City-Ansatzes + ERZmobil-Angebotes zur Ver-/Anbindung der Dörfer
  • bedarfsgerechte Erweiterung von Gewerbegebieten / Förderung von Innenstadt-Handel und Gastro
  • kommunaler Einsatz für den Erhalt des lokalen Handwerks und einer nachhaltigen Landwirtschaft
  • Ausbau des städtischen Fernwärmenetzes sowie Gewährleistung einer preisgünstigen Heizwärme
  • günstige(s) Wohnungen und Bauland sowie eine zeitgemäße ärztliche + therapeutische Versorgung
  • Unterstützung des Zwönitzer Stadtlebens mit vielfältigen Kultur-Highlights für alle Generationen

 

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Niklas Kriegel

Brünlos

24 Jahre, Angestellter, ledig, konfessionslos, Aktives Mitglied im Skiverein TuS 1859 Zwönitz
Als junger Zwönitzer habe ich einen Blick für die Belange und Wünsche der Jugend in unserer Stadt Zwönitz und ihren Ortsteilen. Uns Jugendlichen gehört die Zukunft in unserer Stadt. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit aktiv am kulturellen und wirtschaftlichen Leben unserer Heimatstadt teilzuhaben und mitzugestalten. Altes und Gutes muss bewahrt werden und Neues für die künftigen Generationen geschaffen werden.

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Ulf Mothes

Zwönitz

65 Jahre, Studium TH Leipzig, Bau-Ingenieur, Geschäftsführer Bauunternehmung U. Mothes GmbH & Co. KG, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel, konfessionslos

Schützenhauptmann Schützengilde Zwönitz, Reservistenverband, Mitglied Bund Deutscher Militär- und Polizeischützen, Mitglied Bund Deutscher Schützen, Fachberater Bundeswehr beim Sachgebiet Katastrophenschutz LRA Erzgebirgskreis, Stellvertretender Obermeister Bauinnung Aue-Schwarzenberg, Mitglied Sparte Ziergeflügel Geyer VZE

Ich möchte in politisch schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen. Gerade die jetzige Zeit ist im Kleinen wie im Großen geprägt von Meinungen und Halbwahrheiten, sachliche Arbeit wird oft Ideologien geopfert. Etwas bodenständige Sacharbeit halte ich deshalb erforderlich und möchte deshalb mein Fachwissen in die Arbeit von Stadtrat und Ausschüssen einbringen.

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Peter Rosezin

Kühnhaide

35 Jahre, selbständiger Handwerker, Familienvater, 2 Kinder, parteilos, ev.- luth. , Vorsitzender des Heimat- u. Feuerwehrvereins Kühnhaide e.V. , FFW Kühnhaide, Mitglied FC Erzgebirge Aue

Als junger Familienvater von 2 Kindern ist mir die Förderung von Kindern und Jugendlichen, der Naturschutz und das Ehrenamt besonders wichtig. Mit einer innovativen Denkweise strebe ich nach der Verbindung von Tradition und Fortschritt. Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, des Feuerwehrrates und Vorstandsvorsitzender des Heimat und Feuerwehrvereins Kühnhaide e.V. engagiere ich mich viele Jahre aktiv. Zudem setze ich mich als selbstständiger Handwerker dafür ein, den Wirtschaftsstandort Zwönitz, insbesondere für junge Unternehmer, attraktiver zu machen.

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Matthias Weisbach

Brünlos

63 Jahre, verheiratet, vier Kinder, acht Enkelkinder, Sachgebietsleiter, ev.-luth., parteilos, Mitglied im TSV Brünlos und in der Initiative JUGENDMITWIRKUNG Zwönitz

Es ist ein großes Privileg für mich über 30 Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe im Erzgebirgskreis (vorher Landkreis Stollberg) verantwortlich mitzuwirken. Meine Erfahrungen in diesem Bereich möchte ich gerne weiterhin in der Stadt Zwönitz einbringen. Mir ist es wichtig, ehrenamtliche Aktivitäten und Vereine zu unterstützen sowie die Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Familien auf- und auszubauen. Dabei liegt mir das konstruktive MITEINANDER der Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien, sowie der gegenseitige DIALOG mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger besonders am Herzen.

Grafik Weil es um unser Zwönitz geht ohne Bild Stadtrat 1

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